Die Kellnerin keucht und fragt nach dem Resultat. Die Cousine schaut unbeeindruckt auf die Stoppuhr und nennt ihr die Zeit. Dann tauschen sie murmelnd ein paar Zahlen aus. Eigentlich wollte die Brezl verhindern, dass ihre Cousine die Rechnung übernimmt, aber als diese der Kellnerin ein paar Scheine überreicht, ist es eh schon zu spät. Sie will sich bedanken, aber wird von der Kellnerin unterbrochen, die laut verkündet, dass sie eine neue Bestzeit habe, woraufhin erneut Jubel ausbricht und eine Runde Pflaumenwein spendiert wird. Kaum hat sie ihren getrunken, wird die Brezl schlagartig müde.
Daheim angekommen, schleppt sie sich mühselig die Stockwerke nach oben. Ein Trost ist, dass auch ihre Cousine ein bisschen um Luft ringt, während sie, oben angekommen, die Tür aufsperrt. Die Brezl lässt sich kaputt auf das ausziehbare Sofa fallen und bekommt gar nicht mehr mit, wie ihre Cousine sagt, dass sie das nächste Mal doch den Lift nehmen sollten. Irgendwann in der Nacht jedoch wird sie von Geräuschen geweckt. Sie hört jemanden schreien. Die Brezl ist sofort hellwach.